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 Freyîa Tellson - Oh Daddy...

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Freyîa

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Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 03.08.10

BeitragThema: Freyîa Tellson - Oh Daddy...   Di Aug 03, 2010 9:41 pm



R U N | S T O P

P E R S Ö N L I C H E SWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW

n a m e. ~
Freyîa Tellson

a l t e r. ~
17 Jahre

g e s c h l e c h t. ~
Weiblich


V E R G A N G E N H E I T WWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW
Schnelle Schritte, hastiges Geräusch von Füßen über den Holzboden, das schnelle laute schlagen von einer Tür, dann Fäuste, die gegen das dünne Holzblatt hämmern, es bedrohlich knirschen lassen. Eine Schlanke gestallt, die an der anderen Seite der Tür lehnt, hofft das das Holz standhält, während sich das schöne Gesicht gegen den kühlen Lack lehnt. Tränen, die über das stumme Holz fließen, von einem schönen Gesicht auf die Türplatte gedrückt, unaufhaltsam, von Angst getrieben. Eine wütende Stimme, die immer wieder den Namen des Mädchens brüllt, so laut, dass man das Gefühl hat, das Haus würde in seinen Grundfesten erzittern und der Körper, der zierlichen gestallt würde, erschaudern, die Glieder schlackern. Die Tür kracht auf, sie weicht zurück und spürt wie die zu starken Hände des Mannes die sich um ihre Handgelenke legen und über ihre Lippen, sie am Schreien hindern, verhindern das irgendjemand aufmerksam wird. Sie würden alle denken es wäre nur wieder ein Streit gewesen wieder. „Deine Mutter hätte dich mitnehmen sollen!“ Fuhr ein Wispern in ihr Ohr, während Tränen über das Engelsgesicht liefen, welches von dem unendlichen Schmerz über das was wieder einmal geschah. „Bitte Daddy! Nicht…“

1993 – 1995
» Freyîa wurde in Norwegen geboren, zu dieser Zeit kann man sagen wurde sie in eine glückliche und heile Familie hinein geboren, mit einer dreijährigen Schwester und einem vierjährigen Bruder, ihre Eltern liebten sich und ihre Kinder, ja besonders die Jüngste in diesem Familien – Clan wurde geliebt, mit ihrem schönen Gesichtchen und den blonden Engelshaaren. Die ganze Familie lebte in einem kleinen Haus in der nähe von Narvik, in der Nähe ist in Norwegen ein ziemlich relativer Begriff, doch für sie war es in der Nähe, denn nur 3 Stunden um in die Stadt zu fahren sind nicht viel, waren nicht viel. Ihre Eltern beschlossen wo anders hin zu ziehen um ihren Kindern hinter den Grenzen von Norwegen eine Chance auf ein gutes, erfolgreiches Leben zu geben und Amerika war nun einmal das Land des Erfolges, wo man alles erreichen konnte was man wollte, so stand es jedenfalls im Internet und sonst auch überall. In mitten dem Jahr 1995 zog die kleine Familie nach Amerika, besser gesagt nach New Yersey, doch dort lebten sie das restliche Jahr nicht gerade in guten Verhältnissen, aber es ging, trotz der Sprachbarriere und sonstigen Problemen ging es ihnen verhältnismäßig gut. Die Kinder fanden schnell Freunde und lernten die Sprache auch schneller als ihre Eltern, noch schien alles eine heile Welt zu sein wo nur die Gezeiten ihr Unwesen trieben.

Mitternacht- es ist Mitternacht
Und sie weint- Allein
Alle Träume sterben


1996 – 1998
» Mit dem sechsten Geburtstag Freyîas älterer Schwester begann sich scheinbar das Rad zu wenden, als würde etwas plötzlich so manche Person aus ihrer Familie vollkommen verändern, vollkommen das inner verdreht, oder etwas heraus geholt was schon immer das gewesen ist, etwas was nur sehr gut verborgen gewesen war. Inzwischen hatte sich die norwegische Familie sich nach oben gearbeitete und gehörte von nun an zur guten Mittelschicht, ja die Kinder bekamen alles, vor allem Zuneigung und diese Sachen die Kinder so sehr brauchten, wonach sie sich immer sehnten. Es gab immer Umarmungen, Lob, Küsschen und immer so etwas, es fehlte ihnen an nichts, bis Lythila schließlich sechs Jahre alt wurde, da begann die Schattenseite welche das Mädchen so dauerhaft ‚traumatisiert’ hatte. Ihr Vater ging mit Lythi in ihr Zimmer und das war eigentlich auch normal, denn er kam immer in das Zimmer von jedem seiner Kinder um ‚Gute Nacht’ zu sagen und sie ein letztes mal zu umarmen, denn er sag sie erst am frühen Abend wieder. Doch etwas war anders, denn ihr Vater brauchte so viel länger in dem Zimmer ihrer Schwester als normalerweise, auf das drängen ihrer beiden anderen Sprösslingen ging ihre Mutter hinein und schickte ihre Kinder in ihre Zimmer. Plötzlich hörten sie ihre Mutter schreien, sie schubste ihren Vater aus dem Zimmer und beschimpfte ihn wild auf Norwegisch, das war der Anfang vom Ende einer Glücklichen Kindheit, eines glücklichen Aufwachsens.


Mitternacht- es ist Mitternacht
Und sie weint- Allein
Und alle Engel schreien heut Nacht



1999 – 2001
» Ihre Mutter war ausgezogen, zusammen mit ihrer Schwester, die beiden anderen Kinder konnten nicht begreifen was dort geschehen war, warum hatten sich Mama und Papa denn jetzt nicht mehr lieb? Und hatte Lythila sie auch nicht mehr lieb? Was sie nicht wussten, war das ein Scheidungskrieg zwischen ihren Eltern tobte und warum war so wieso ein gut gehütete Geheimnis, denn die Kinder konnten die Vorwürfe ihrer Mutter noch nicht verstehen und vor allem verstanden sie nicht warum Mama sie denn nicht mitnahm? Valya Tellson wollte ihre jüngere Tochter nachholen, sobald sie genügend Geld hatte, denn noch glaubte sie ihre Kleine in Sicherheit, sie dachte ihr Vater würde mit ihr sicher nicht dasselbe versuchen wie mit ihrer Schwester. An ihrem siebten Geburtstag jedoch änderte sich noch mehr in dem kurzen Leben des Mädchens, sie lag in ihrem Bett und wollte schlafen, doch etwas stimmte hier nicht, ihr Vater war so merkwürdig gewesen. Plötzlich öffnete sich die Tür, sie schwang leise auf und stieß sanft gegen die Wand des Ganges, eine große Gestallt stand dort und gerade als sie nach ihrem Vater rufen wollte erkannte sie das er es war, der näher kam und doch war es seine Körperhaltung die sein Kind dazu trieb sich von ihm weg zu schieben, doch seine große Hand legte sich über ihren Mund und die andere hielt sie fest…

Kalt- Ihr ist so kalt
Sie spürt die Hitze
Nah an seinem Hals


2001 – 2010
» Ab ihrem sechsten Geburtstag ging ihr Leben erst so richtig los, so kann man es nennen, denn die Schattenseite hatte begonnen, sie musste lernen wie verkorkst manche Menschen sein konnten. Ihr Vater entzog sie der Gewallt ihrer Mutter, welche sie hätte retten können, indem er in einen anderen Staat zog, nach Kalifornien, wo eigentlich das Glück wohnen sollte, doch für Freyîa wohnte dort nur die Wut und der Missbrauch ihres Vaters ihr gegenüber, sie wurde bis zu ihrem 17. Lebensjahr ständig vergewaltigt, konnte sich nicht wehren, denn wenn sie etwas sagen wollte wurde sie geschlagen, nicht gerade sanft, einmal landete sie Wegs ihrem Vater im Krankenhaus und musste behaupten, dass sie die Treppe hinunter gefallen wäre, oder gegen den Schrank gelaufen, auch wenn die Verletzungen nicht sonderlich dazu passte, wahrscheinlich hatten die Ärzte auch schon oft genug Mädchen gesehen, die auf eine solche art und weiße Gefallen waren. Irgendwann packte ihre Onkel sie und ihre Siebensachen, er konnte es nicht mit ansehen, egal was sein großer Bruder mit ihm Anstellen würde. Er schickte sie auf eine Insel, möglichst weit weg von ihrem Vater, der sie irgendwann Tod schlagen würde, doch nur noch die Äußerliche Hülle eines fröhlichen Mädchens war übrig.


C H A R A K T E R WWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW

- Zurückgezogen
- Freundlich
- zuvorkommend
- scheint oft Schüchtern
- immer fröhlich
- scheinbar albern
- Eingeschüchtert
- Panisch (reagiert auf körperliche Nähe mit Panik)
- Verschlossen (was ihre Vergangenheit angeht)
- ‚Geheimnissvoll’ (sie verbirgt immer etwas und das merkt man.



F A M I L I EWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW

v a t e r. ~
Kaylen Tellson

„Vater, ich hasse dich!“

m u t t e r. ~
Valya Tellson

„Mutter? Wo bist du?“

g e s c h w i s t e r. ~
Lythila Tellson
Makil Tellson

„Liebe?“


A U S S E H E N WWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW
Rote Haare umgeben ein schönes bleiches Gesicht, aus dem einem große, dunkle Augen entgegen blicken, welche eine scheinbare Verletzlichkeit ausstrahlen, zusammen mit der Blässe, die perfekt zu ihren Haaren passt, wirkt sie wie eine Statue, die man aus irgendeinem Museum gestohlen hat, um sie an einen Ort zu verschleppen, der sie mit Traurigkeit erfüllt. Meistens ziert dieses gespielte Lächeln ihr Antlitz, dass ihre Augen zum Leuchten zu bringen scheint, andere Leute automatisch mit lachen lässt, es wirkt eigentlich immer so als wäre sie noch diese Frohnatur, die sie früher einmal gewesen ist, denn sie hat gelernt eine perfekte Maskenträgerin zu sein. Selten sieht man wie die Maske fällt, nur wenn sie alleine ist, oder, wenn ihr jemand zu nahe kommt, fällt die Maske und die dunklen Augen scheinen eine Verletzlichkeit aus zu strahlen die man nicht in Worten beschreiben kann, man wartete jeden Moment darauf, dass wieder Tränen über ihre Wangen fließen, das schöne Gesicht mit unnütz Wasser beschmutzt werden. Freyîa ist im Durchschnittsmaß, was die Größe angeht und auch wenn sie immer wieder hohe Schuhe trägt, tut sie das nur, weil sie selber mag und nicht weil sie auffallen will. Ständig kleidet sie sich dunkel oder möglichst farblos, denn im Hintergrund bleiben kann ein Schutz sein, jedenfalls hat sie das schon öfters geschützt und auch trägt sie immer hoch geschlossene Pullis, oder einen Schal, aber eigentlich immer langärmliges um ihre Blessuren durch den Jahre langen missbrauch zu verbergen.


S O N S T I G E SWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW

g r u n d d e r R e i s e. ~

Sie wurde von ihrem Onkel dorthin geschafft, damit sie wenigstens eine Zeitlang aus den fängen ihres Vaters befreit ist und in ein einigermaßen normales Leben zurück kehren kann.



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Jamie
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Anzahl der Beiträge : 446
Anmeldedatum : 13.03.10

BeitragThema: Re: Freyîa Tellson - Oh Daddy...   Mi Aug 04, 2010 5:33 pm

Genehmigt!

WoB, Freyîa.


_________________


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